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	<title>Social Media Archive - evalii - pharmacovigilance monitoring service</title>
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	<title>Social Media Archive - evalii - pharmacovigilance monitoring service</title>
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		<title>Mehr als Pharmakovigilanz: Wie evalii® auch Netiquette und HWG-Konformität sichert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Petersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pharmakovigilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittelüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[evalii]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der digitalen Kommunikation gilt heute mehr denn je: Nähe erzeugt Verantwortung. Auch Unternehmen im Gesundheitsbereich profitieren enorm von Kanälen wie Instagram, WhatsApp oder Facebook, aber sie müssen sich auch den regulatorischen Realitäten stellen. Denn sobald Nutzer öffentlich posten, wird das Unternehmen zumindest in bestimmten Bereichen (mit)verantwortlich. Ob nun ein Erfahrungsbericht, eine Empfehlung oder gar [&#8230;]</p>
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									<p>In der digitalen Kommunikation gilt heute mehr denn je: Nähe erzeugt Verantwortung. Auch Unternehmen im Gesundheitsbereich profitieren enorm von Kanälen wie Instagram, WhatsApp oder Facebook, aber sie müssen sich auch den regulatorischen Realitäten stellen. Denn sobald Nutzer öffentlich posten, wird das Unternehmen zumindest in bestimmten Bereichen (mit)verantwortlich.</p><p>Ob nun ein Erfahrungsbericht, eine Empfehlung oder gar ein Medikamentenname genannt wird – was authentisch und harmlos wirkt, kann rechtlich heikel werden. Besonders im Kontext des Heilmittelwerbegesetzes (HWG<strong>)</strong> und interner Kommunikationsrichtlinien.</p><p>Viele Nutzer schildern online ihre persönlichen Krankheitsgeschichten – gerne auch verbunden mit werbenden und vergleichenden Aussagen.</p><p>Doch solche Aussagen können, je nach Kontext, gegen §11 HWG oder allgemeine wettbewerbsrechtliche Vorgaben verstoßen – insbesondere, wenn:</p><ul><li>konkrete Produkte genannt werden</li><li>Krankheitsverläufe oder Therapieerfolge geschildert werden</li><li>Danksagungen oder Empfehlungen ausgesprochen werden</li></ul><p>Auch wenn der Beitrag von einem Dritten stammt, sind Unternehmen verpflichtet, solche Inhalte zu moderieren oder zu entfernen, sobald sie davon Kenntnis erlangen. Und die Unternehmen, müssen auch entsprechend dafür Sorge tragen, dass sie entsprechend regelmäßig Kenntnis erlangen können.  Ansonsten könnte ihnen die Aussage zugerechnet werden.</p><p>Und genau hier kommt evalii® ins Spiel: als Tool für die gesamte digitale Kommunikation.</p><p>evalii® ist weit mehr als ein System zur  Pharmakovigilanz-Überwachung: Eingehende Inhalte können nicht nur auf potenzielle Nebenwirkungsmeldungen überprüft werden, sondern auch auf:</p><ul><li>HWG-kritische Aussagen</li><li>Verstöße gegen Netiquette-Richtlinien</li><li>problematische Kommentartypen wie Falschinformationen oder sensible Inhalte</li></ul><p>Sobald ein relevanter Inhalt erkannt wird, erfolgt auch hier die Meldung nach einem abgestimmten Prozess:</p><ul><li>Entweder durch unser Team: Wir prüfen, bewerten und handeln gemäß Ihrer Vorgaben.</li><li>Oder durch Ihre interne Stelle/ ihre Agentur: evalii® versendet sofort eine E-Mail-Benachrichtigung an die zuständige Person.</li></ul><p>So können Sie individuell entscheiden, wer moderiert, verpassen aber keinen Kommentar.</p><p>Warum das für Sie zählt:</p><ul><li><strong>Mehr Sicherheit im digitalen Raum</strong> – auch bei hoher Interaktion und hohem Kommentaraufkommen</li></ul><ul><li><strong>Frühwarnsystem für potenzielle HWG-Verstöße</strong> – Risiken werden sofort sichtbar</li><li><strong>Proaktive Moderation senkt rechtliche Risiken</strong> und schützt vor Eskalationen oder Shitstorms</li><li><strong>Auditsichere Dokumentation aller Vorfälle</strong> – jederzeit nachvollziehbar und prüfbar</li><li><strong>Nahtlose Integration in bestehende SOPs, Rollenmodelle und interne Prozesse</strong> – evalii® passt sich Ihrer Organisation an</li></ul><p><strong> </strong></p><p>Während andere Tools bei PV-Meldungen enden, sorgt evalii® für umfassende Kommunikationssicherheit – von Social Media über Messenger bis hin zu Webformularen.</p><p>Ihre Nutzer dürfen kommunizieren. Und Sie behalten die Kontrolle.</p><p><span style="color: #999999;">Bild: © Adobe Stock / 1518317541</span></p>								</div>
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		<title>Pharmakovigilanz auf Social Media: Pflicht, Herausforderung und digitale Lösung mit evalii®</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Dökel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2025 15:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pharmakovigilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media ist für viele pharmazeutische Unternehmen zu einem zentralen Kommunikationskanal geworden. Ob Facebook-Seite, Instagram-Kampagne oder YouTube-Kanal – Informationen zu Medikamenten, Services und Indikationen werden heute zunehmend über soziale Netzwerke geteilt. Dabei wird oft unterschätzt, dass mit der Sichtbarkeit auf Social Media auch die regulatorische Verantwortung wächst.Pharmakovigilanz auf Social Media ist keine Option, sondern gesetzliche [&#8230;]</p>
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									<p><strong>Social Media</strong> ist für viele pharmazeutische Unternehmen zu einem zentralen Kommunikationskanal geworden. Ob Facebook-Seite, Instagram-Kampagne oder YouTube-Kanal – Informationen zu Medikamenten, Services und Indikationen werden heute zunehmend über soziale Netzwerke geteilt.</p><p>Dabei wird oft unterschätzt, dass mit der Sichtbarkeit auf Social Media auch die regulatorische Verantwortung wächst.<br /><strong>Pharmakovigilanz auf Social Media ist keine Option, sondern gesetzliche Pflicht.</strong></p><p>Diese Pflicht zur Überwachung erstreckt sich auch auf <strong>Social Media Plattformen</strong> wie Facebook, Instagram, X (ehemals Twitter) oder YouTube.</p><p>Unternehmen sind jedoch nicht für fremde Inhalte verantwortlich, aber sehr wohl <strong>für alle Kanäle, auf denen Sie aktiv sind oder Einfluss nehmen. </strong><br />Das bedeutet, dass alle Posts, Kommentare, Reaktionen und Direktnachrichten auf den unternehmenseigenen Profilen oder Profilen, die diesen gleichzusetzen sind, regelmäßig auf mögliche Hinweise zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (Adverse Events, AEs) überprüft werden müssen.</p><p>Social Media unterscheidet sich deutlich von klassischen Kommunikationskanälen – gerade im Hinblick auf die <strong>Pharmakovigilanz</strong>:</p><p><strong>Echtzeitkommunikation rund um die Uhr</strong><br />Kommentare können jederzeit erscheinen – auch nachts oder am Wochenende. Eine punktuelle Sichtung reicht nicht aus, es braucht ein kontinuierliches Monitoring.</p><p><strong>Hohe Interaktionsdichte</strong><br />Ein einziger Post auf Facebook oder Instagram kann Hunderte Kommentare auslösen. Gerade bei Gesundheits- oder Produktfragen sind persönliche Erfahrungen häufig – und potenziell PV-relevant.</p><p><strong>Verschiedene Formate und Kanäle</strong><br />Auf Instagram wird oft über Stories reagiert, bei YouTube über die Kommentarfunktion, auf Facebook via Messenger. Eine wirksame Lösung muss all diese Formate berücksichtigen.</p><p><strong>Öffentliche Sichtbarkeit</strong><br />Äußerungen auf Social Media sind oft für alle sichtbar. Werden Hinweise auf Nebenwirkungen übersehen, kann dies nicht nur regulatorische, sondern auch reputative Konsequenzen haben.</p><p><strong>evalii®</strong> ist eine spezialisierte Lösung, um die <strong>Pharmakovigilanz-Anforderungen auf Social Media automatisiert und rechtssicher umzusetzen</strong> – rund um die Uhr, auf allen relevanten Plattformen.</p><p><strong>Was evalii® bietet:</strong></p><p><strong>Automatisiertes Monitoring eigener Social Media Kanäle</strong><br />Ob Facebook, Instagram, X oder YouTube, evalii<strong>®</strong> scannt Kommentare, Nachrichten und Beiträge auf unternehmenseigenen Profilen systematisch und kontinuierlich.</p><p><strong>Erkennung PV-relevanter Aussagen</strong><br />Nebenwirkungen werden erkannt, klassifiziert und markiert, und zwar auch bei indirekten oder umgangssprachlichen Formulierungen.</p><p><strong>Dokumentation &amp; Compliance</strong><br />Jeder Fund wird dokumentiert, inklusive Zeitstempel, Kanal, Textauszug und Bearbeitungsstatus – vollständig auditfähig und DSGVO-konform.</p><p><strong>Integration in bestehende Prozesse</strong><br />evalii<strong>®</strong> lässt sich an individuelle SOPs, Rollenmodelle und Freigabeprozesse anpassen.</p><p><strong>Fazit: Wer auf Social Media kommuniziert, muss auch Pharmakovigilanz sicherstellen</strong></p><p>Pharmakovigilanz auf Social Media ist nicht nur eine regulatorische Pflicht – sie ist ein Gebot der Patientensicherheit.<br />Mit steigender Social Media Präsenz wächst die Verantwortung. Unternehmen, die Facebook, Instagram oder andere Plattformen aktiv nutzen, müssen diese auch <strong>rund um die Uhr auf PV-relevante Inhalte prüfen</strong>.</p><p><strong>evalii®</strong> macht diese Aufgabe nicht nur umsetzbar, sondern effizient. So wird Social Media zu einem Kanal, der nicht nur informiert, sondern auch sicher ist.</p><p> </p><p>Sie haben Fragen zu evalii® oder Machbarkeit? Kontaktieren Sie uns gerne: <a href="https://www.cross4channel.de/kontakt/">https://www.cross4channel.de/kontakt/</a></p><p>Interesse? Kontaktieren Sie uns gern <span style="color: #0000ff;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a style="color: #0000ff; text-decoration: underline;" href="https://www.evalii.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span></strong></span> &#8211; oder auch per <strong>WhatsApp</strong>:</p>								</div>
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		<title>TikTok &#038; Pharmakovigilanzmonitoring</title>
		<link>https://www.evalii.de/2024/10/28/tiktok-pharmakovigilanzmonitoring/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Petersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 14:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pharmakovigilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakovigilanzmonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TikTok und seine Entwicklung in Deutschland TikTok hat sich in den letzten Jahren rasant zu einer der wichtigsten Plattformen für Kurzvideos entwickelt. Mit über 1 Milliarde monatlich aktiven Nutzern weltweit ist die App besonders bei jüngeren Zielgruppen beliebt. In Deutschland erfreut sich TikTok einer stetig wachsenden Nutzerbasis, mit rund 20 Millionen Nutzern, die täglich auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.evalii.de/2024/10/28/tiktok-pharmakovigilanzmonitoring/">TikTok &amp; Pharmakovigilanzmonitoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.evalii.de">evalii - pharmacovigilance monitoring service</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>TikTok und seine Entwicklung in Deutschland</strong></h2>



<p>TikTok hat sich in den letzten Jahren rasant zu einer der wichtigsten Plattformen für Kurzvideos entwickelt. Mit über 1 Milliarde monatlich aktiven Nutzern weltweit ist die App besonders bei jüngeren Zielgruppen beliebt. In Deutschland erfreut sich TikTok einer stetig wachsenden Nutzerbasis, mit rund 20 Millionen Nutzern, die täglich auf der Plattform aktiv sind【1】. Diese Beliebtheit macht TikTok zu einem bedeutenden Kanal für soziale Interaktionen, Unterhaltung und zunehmend auch für den Austausch über Gesundheits- und Medikamentenerfahrungen.</p>



<p>Anders als bei Facebook oder Instagram basiert TikTok fast vollständig auf Video-Content. Dies schafft eine dynamische Umgebung, in der Trends und Challenges eine große Rolle spielen. Besonders für Unternehmen im Gesundheitssektor, einschließlich der Pharmabranche, eröffnet TikTok neue Möglichkeiten der Patientenkommunikation, aber auch Herausforderungen im Bereich der Pharmakovigilanz (PV).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Interaktionsmöglichkeiten und Pharmakovigilanz</strong></h2>



<p>Auf TikTok gibt es verschiedene Interaktionsmöglichkeiten, die für die Pharmakovigilanz relevant sind:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Videos und Kommentare:</strong></h3>



<p>Die Kernfunktion von TikTok sind Kurzvideos, die von Nutzern hochgeladen werden. Diese Videos können von anderen Nutzern kommentiert und geliked werden. Für die Pharmakovigilanz sind vor allem die Kommentare von besonderem Interesse, da Nutzer hier über ihre Erfahrungen mit Medikamenten oder Behandlungsmethoden berichten können. Diese Kommentare müssen regelmäßig überwacht werden, um potenzielle unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) zu identifizieren und zu melden.</p>



<p>Die Herausforderung auf TikTok besteht darin, dass die Inhalte schnell viral werden können und daher eine kontinuierliche Überwachung notwendig ist. Kommentare zu viralen Videos, die von medizinischen Influencern oder pharmazeutischen Unternehmen geteilt werden, können wertvolle Hinweise auf UAWs enthalten. Die Identifizierung solcher Kommentare erfordert jedoch fortschrittliche Technologien und einen systematischen Ansatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>TikTok Stories:</strong></h3>



<p>TikTok bietet auch die Funktion, „Stories“ zu posten, die ähnlich wie bei Instagram und Facebook nach 24 Stunden verschwinden. Nutzer können auf diese Stories sowohl durch Likes als auch durch Kommentare reagieren. Diese Kommentare sind insbesondere im Zusammenhang mit Pharmakovigilanz relevant, da Nutzer dort ihre Erfahrungen mit Medikamenten teilen könnten. Da Stories nur temporär verfügbar sind, müssen sie in Echtzeit überwacht werden, um sicherzustellen, dass potenziell wichtige Informationen nicht verloren gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Privatnachrichten (Direct Messages, DMs):</strong></h3>



<p>Wie bei anderen Plattformen ermöglicht TikTok direkte Nachrichten zwischen Nutzern. Diese Funktion wird oft für private Gespräche genutzt, aber auch hier können relevante Informationen für die Pharmakovigilanz ausgetauscht werden. Da diese Nachrichten vertrauliche Informationen enthalten können, ist es wichtig, Datenschutzrichtlinien strikt einzuhalten und ein zuverlässiges System zur Überwachung und Dokumentation solcher Nachrichten zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Stitch- und Duett-Videos:</strong></h3>



<p>TikTok bietet einzigartige Interaktionsmöglichkeiten durch „Stitch“- und „Duett“-Funktionen. Hierbei können Nutzer auf bestehende Videos reagieren oder diese bearbeiten und eigene Inhalte hinzufügen. Wenn ein Nutzer über seine Erfahrungen mit einem Medikament berichtet und andere Nutzer darauf mit eigenen Erfahrungen reagieren, können potenziell relevante Informationen für die PV entstehen. Die Überwachung solcher Inhalte stellt eine besondere Herausforderung dar, da sie oft in verschiedenen Formaten und über mehrere Videos hinweg geteilt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Besonderheiten der Plattform TikTok beim PV-Monitoring</strong></h2>



<p>Im Gegensatz zu Facebook und Instagram bietet TikTok derzeit keine öffentliche API, die eine einfache Überwachung von Inhalten ermöglicht. Dies bedeutet, dass ein manuelles Monitoring auf TikTok besonders zeitaufwändig und fehleranfällig sein kann. Die Plattform ist auch stark von schnellen Änderungen und neuen Features geprägt, was es schwierig macht, einen konstanten Überwachungsprozess zu etablieren.</p>



<p>Ein weiterer Aspekt ist die Geschwindigkeit, mit der Inhalte auf TikTok viral gehen können. Ein einziges Video kann innerhalb weniger Stunden Millionen von Aufrufen erreichen, was eine kontinuierliche, automatische Überwachung unerlässlich macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Überwachung mit evalii</strong>®</h2>



<p>TikTok ist eine Plattform, die insbesondere jüngere Nutzer anspricht, aber zunehmend auch für Gesundheits- und Medizinprodukte relevant wird. Durch die systematische Überwachung von Videos, Kommentaren und Privatnachrichten können potenzielle PV-Ereignisse frühzeitig erkannt und gemeldet werden, wie es die gesetzlichen Anforderungen verlangen.</p>



<p><strong>evalii</strong>® bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre TikTok-Projekte und -Kampagnen effizient zu überwachen und sicherzustellen, dass keine relevanten Informationen übersehen werden. Mit evalii® können Sie die Vorteile moderner Technologien nutzen, um Ihre Patientenkommunikation zu optimieren und die Sicherheit Ihrer Produkte zu gewährleisten.</p>



<p><strong>Quellen:</strong></p>



<p>【1】 Statista: Anzahl der TikTok-Nutzer in Deutschland</p>



<p>Titelbild © Adobe Stock | tashatuvango</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.evalii.de/2024/10/28/tiktok-pharmakovigilanzmonitoring/">TikTok &amp; Pharmakovigilanzmonitoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.evalii.de">evalii - pharmacovigilance monitoring service</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Facebook &#038; Pharmakovigilanzmonitoring</title>
		<link>https://www.evalii.de/2024/09/15/facebook-pharmakovigilanzmonitoring/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Petersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 16:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pharmakovigilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Struktur von Facebook und seine Entwicklung in Deutschland Facebook ist eine der größten sozialen Plattformen weltweit und spielt eine zentrale Rolle in der digitalen Kommunikation. Mit über 2,8 Milliarden monatlich aktiven Nutzern weltweit ist Facebook eine Plattform, die Menschen miteinander verbindet, Meinungen austauscht und Informationen teilt. In Deutschland sind etwa 32 Millionen Menschen auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.evalii.de/2024/09/15/facebook-pharmakovigilanzmonitoring/">Facebook &amp; Pharmakovigilanzmonitoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.evalii.de">evalii - pharmacovigilance monitoring service</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Struktur von Facebook und seine Entwicklung in Deutschland</h2>



<p>Facebook ist eine der größten sozialen Plattformen weltweit und spielt eine zentrale Rolle in der digitalen Kommunikation. Mit über 2,8 Milliarden monatlich aktiven Nutzern weltweit ist Facebook eine Plattform, die Menschen miteinander verbindet, Meinungen austauscht und Informationen teilt. In Deutschland sind etwa 32 Millionen Menschen auf Facebook aktiv, was die Plattform zu einem bedeutenden Kanal für soziale Interaktionen und Informationsaustausch macht . 【1】</p>



<p>In letzter Zeit hat sich die Nutzung von Facebook in Deutschland verändert. Während die Zahl der jüngeren Nutzer abgenommen hat, wächst die Anzahl der älteren Nutzer stetig. Dies liegt daran, dass Facebook nicht nur als soziales Netzwerk dient, sondern auch als Nachrichtenquelle und Kommunikationsmittel für verschiedene Altersgruppen.</p>



<p>Die Funktionen von Facebook haben sich ebenfalls weiterentwickelt, um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden. Neue Features wie Facebook Stories, Marketplace und Gruppen haben dazu beigetragen, dass die Plattform attraktiv bleibt. Die demografische Entwicklung, die langfristig die Relevanz von Facebook in Deutschland verringern könnte, macht die Plattform für den Moment besonders relevant für jegliche medizinische Indikationen, die Patienten im Alter 40+ betreffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interaktionsoptionen und ihre Relevanz für die Pharmakovigilanz</h2>



<p>Facebook bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Interaktion, die entsprechendes Pharmakovigilanzmonitoring unerlässlich machen. Diese umfassen Kommentare, Gastbeiträge und Privatnachrichten, die potenziell meldepflichtige Ereignisse enthalten können.</p>



<p><strong>Kommentare:</strong></p>



<p>Kommentare sind eine der häufigsten Formen der Interaktion auf Facebook. Nutzer können Beiträge von Unternehmen, Organisationen oder anderen Nutzern kommentieren. Für die Pharmakovigilanz sind Kommentare zu Beiträgen eines Pharmaunternehmens von besonderem Interesse, da Nutzer hier oft persönliche Erfahrungen mit Medikamenten teilen. Solche Kommentare können Hinweise auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) geben. Es ist wichtig, dass diese Kommentare regelmäßig überwacht werden, um potenzielle PV-Ereignisse zu identifizieren und zu melden. Ein systematischer Ansatz zur Überwachung und Analyse von Kommentaren kann nicht nur dazu beitragen, frühzeitig auf mögliche Sicherheitsprobleme aufmerksam zu werden, sondern auch wertvolle Informationen zur eigenen Zielgruppe offenbaren.</p>



<p><strong>Gastbeiträge:</strong></p>



<p>Gastbeiträge, auch als User-Generated Content (UGC) bekannt, sind Beiträge, die von Nutzern auf Unternehmensseiten oder in Gruppen gepostet werden. Während die meisten Unternehmen die Veröffentlichung von Gastbeiträgen nicht zulassen bzw. diese deaktivieren, können diese Beiträge, insofern sie nicht unterbunden werden, ausführliche Berichte über persönliche Erfahrungen mit Medikamenten enthalten. Gastbeiträge bieten oft detailliertere Informationen als Kommentare und können spezifische Daten zu UAWs und deren Umstände liefern. Die systematische Überwachung und Auswertung dieser Beiträge ist für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften unerlässlich und kann wichtige Einblicke in die Sicherheit und Wirksamkeit von Medikamenten liefern.</p>



<p><strong>Privatnachrichten:</strong></p>



<p>Privatnachrichten bieten eine direkte und persönliche Kommunikationsmöglichkeit zwischen Nutzern und Unternehmen. Während viele Nutzer diese Funktion für persönliche Gespräche nutzen, können auch hier Informationen zu UAWs ausgetauscht werden. Für Unternehmen ist es notwendig, ein effektives System zur Überwachung und Dokumentation solcher Nachrichten zu haben, um sicherzustellen, dass keine relevanten Informationen übersehen werden. Da Privatnachrichten vertrauliche Informationen enthalten können, ist es wichtig, Datenschutzrichtlinien strikt einzuhalten und die Privatsphäre der Nutzer zu schützen.</p>



<p><strong>Besonderheiten der Plattform Facebook beim PV-Monitoring</strong></p>



<p>Während META eine Schnittstelle für den Abruf von Kommentaren bietet, kann diese keineswegs als verlässlich bezeichnet werden. Änderungen an der Schnittstelle, welche häufig und unregelmäßig von META durchgeführt werden, müssen stets im Blick behalten werden, um den Abruf von Kommentaren zu verlässig zu ermöglichen.</p>



<p>Weiterhin gibt es auf Facebook Pages einige Interaktionsmöglichkeiten, wie z.B. die sogenannten Seitenbewertungen, welche zwar äußerst selten genutzt werden, aber dennoch Freitext zulassen. Da aufgrund der Komplexität der über lange Zeit gewachsenen Plattform, Änderungen oder Ergänzungen dieser Interaktionsmöglichkeiten leicht übersehen werden können, ist es für die Pharmakovigilanz Überwachung entscheidend diese genau im Blick zu behalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überwachung mit evalii</h2>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Facebook auch heute noch eine bedeutende Plattform in Deutschland darstellt. Durch die systematische Überwachung von Kommentaren, Gastbeiträgen und Privatnachrichten können potenzielle PV-Ereignisse frühzeitig erkannt und gemeldet werden, wie es die gesetzlichen Anforderungen verlangen.</p>



<p>evalii bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Facebook-Projekte &nbsp;&amp; Kampagnen effizient zu überwachen und sicherzustellen, dass keine relevanten Informationen übersehen werden. Mit evalii können Sie die Vorteile moderner Technologien nutzen, um Ihre Patientenkommunikation zu optimieren und die Sicherheit Ihrer Produkte zu gewährleisten.</p>



<p>Quellen:</p>



<p><a>【</a>1】 [Statista: Anzahl der Facebook-Nutzer in Deutschland](https://de.statista.com/statistik/daten/studie/221041/umfrage/anzahl-der-facebook-nutzer-in-deutschland/)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.evalii.de/2024/09/15/facebook-pharmakovigilanzmonitoring/">Facebook &amp; Pharmakovigilanzmonitoring</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.evalii.de">evalii - pharmacovigilance monitoring service</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Instagram &#038; Pharmakovigilanzmonitoring</title>
		<link>https://www.evalii.de/2024/08/09/instagram-pharmakovigilanzmonitoring/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Petersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pharmakovigilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[evalii]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakovigilanzmonitoring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Instagram in der modernen Kommunikation Instagram hat sich als eine der am schnellsten wachsenden sozialen Plattformen weltweit etabliert, mit einem Fokus auf visuelle Inhalte. Die Plattform ermöglicht es Nutzern, Fotos und Videos zu teilen, Stories zu posten und über Direktnachrichten zu kommunizieren. Mit über 1 Milliarde monatlich aktiven Nutzern weltweit, davon etwa [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung von Instagram in der modernen Kommunikation</h2>



<p>Instagram hat sich als eine der am schnellsten wachsenden sozialen Plattformen weltweit etabliert, mit einem Fokus auf visuelle Inhalte. Die Plattform ermöglicht es Nutzern, Fotos und Videos zu teilen, Stories zu posten und über Direktnachrichten zu kommunizieren. Mit über 1 Milliarde monatlich aktiven Nutzern weltweit, davon etwa 21 Millionen in Deutschland, ist Instagram ein bedeutender Kanal für persönlichen und kommerziellen Austausch 【1】.</p>



<p>In den letzten Jahren hat sich Instagram von einer Plattform für Lifestyle- und Freizeitfotos zu einem wichtigen Tool für Markenkommunikation und Kundeninteraktion entwickelt. Unternehmen nutzen Instagram zunehmend, um ihre Zielgruppen mit ansprechenden visuellen Inhalten zu erreichen, und dies gilt auch für die pharmazeutische Industrie.</p>



<p>In Deutschland hat Instagram in den letzten Jahren stetig an Beliebtheit gewonnen, besonders unter jüngeren Nutzern. Unternehmen erkennen zunehmend das Potenzial der Plattform für Marketing und Kundenkommunikation. Die Einführung von Features wie IGTV, Reels und Shoppable Posts hat die Möglichkeiten für Interaktionen und Engagement erweitert. Für die Pharmakovigilanz (PV) bietet Instagram einzigartige Herausforderungen und Chancen, da Nutzer häufig ihre Gesundheits- und Medikamentenerfahrungen in Bildern und Videos teilen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interaktionsmöglichkeiten und Pharmakovigilanz</h2>



<p>Die Überwachung von Instagram im Kontext der Pharmakovigilanz erfordert ein tiefes Verständnis der Plattform und ihrer verschiedenen Interaktionsformen:</p>



<p><strong>Beiträge und Kommentare:</strong></p>



<p>Das populärste Format auf Instagram sind gewöhnliche Posts. Diese Fotos und Videos können jederzeit von Nutzern kommentiert werden, sowohl unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung, als auch Wochen oder Monate danach. Diese Tatsache macht es insbesondere für Profile, in denen z.B. wöchentlich neue Beiträge veröffentlicht werden, entscheidend einen verlässlichen Prozess für deren Überwachung zu etablieren. Ein strikt manueller Prozess ist dabei in der Realität oftmals nicht effizient realisierbar, daher sollte beim Betrieb eigener Profile stets auf eine automatisierte Lösung zur Identifizierung neuer Kommentare gesetzt werden.</p>



<p><strong>Stories und Reels:</strong></p>



<p>Instagram Stories und Reels sind kurze, temporäre Videos, die oft eine Ergänzung zu Beiträgen darstellen. Wie die Beiträge selbst, können Stories und Reels kommentiert werden. Nutzer teilen hier oft alltägliche Momente, einschließlich ihrer Erfahrungen mit Medikamenten. Diese Inhalte verschwinden nach 24 Stunden (Stories) oder bleiben dauerhaft im Profil (Reels), was eine kontinuierliche Überwachung erforderlich macht.</p>



<p><strong>Direktnachrichten:</strong></p>



<p>Direktnachrichten auf Instagram ermöglichen eine private Kommunikation zwischen Nutzern und Unternehmen. Hier können Nutzer detaillierte und persönliche Berichte über ihre Erfahrungen mit Medikamenten teilen. Es ist wichtig, ein effektives System zur Überwachung und Dokumentation dieser Nachrichten zu haben, um keine relevanten Informationen zu übersehen. Datenschutz und Vertraulichkeit müssen dabei stets gewährleistet sein.</p>



<p><strong>Influencer-Marketing:</strong></p>



<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt auf Instagram ist das Influencer-Marketing. Influencer, die Medikamente oder Gesundheitsprodukte bewerben, können eine große Reichweite haben und erheblichen Einfluss auf ihre Follower ausüben. Beiträge und Stories von Influencern, die über ihre Erfahrungen mit Medikamenten berichten, können ebenfalls relevante Informationen für die Pharmakovigilanz enthalten. Die Überwachung dieser Inhalte ist insbesondere bei einer bestehenden Zusammenarbeit mit einem Influencer wichtig, um sicherzustellen, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden und potenzielle UAWs gemeldet werden.</p>



<p><strong>Besonderheiten der Plattform Instagram beim PV-Monitoring</strong></p>



<p>Während META eine Schnittstelle für den Abruf von Kommentaren bietet, kann diese keineswegs als verlässlich bezeichnet werden. Änderungen an der Schnittstelle, welche häufig und unregelmäßig von META durchgeführt werden, müssen stets im Blick behalten werden, um den Abruf von Kommentaren zu verlässig zu ermöglichen.</p>



<p>Weiterhin können Instagram Konten nur bei einer bestehenden technischen Verknüpfung zu einer Facebook Page mittels der API (Schnittstelle) überwacht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überwachung mit evalii</h2>



<p>Instagram ist die derzeit vermutlich bedeutendste Social Media Plattform für eine Vielzahl medizinischer Indikationen und somit die pharmazeutische Industrie, da sie eine Vielzahl regelmäßig aktiver Nutzer und visueller Inhalte anzieht, die wertvolle Informationen enthalten können. Durch die systematische Überwachung von Beiträgen, Kommentaren, Stories, Reels und Direktnachrichten können potenzielle PV-Ereignisse frühzeitig erkannt und gemeldet werden, wie es die gesetzlichen Anforderungen verlangen.</p>



<p>evalii bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Instagram-Projekte &amp; Kampagnen effizient zu überwachen und sicherzustellen, dass keine relevanten Informationen übersehen werden. Mit evalii können Sie die Vorteile moderner Technologien nutzen, um Ihre Patientenkommunikation zu optimieren und die Sicherheit Ihrer Produkte zu gewährleisten.</p>



<p>Quellen:</p>



<p>【1】 [Statista: Anzahl der Instagram-Nutzer in Deutschland](https://de.statista.com/statistik/daten/studie/221041/umfrage/anzahl-der-instagram-nutzer-in-deutschland/)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LinkedIn &#038; Pharmakovigilanz Monitoring</title>
		<link>https://www.evalii.de/2024/07/05/linkedin-pharmakovigilanz-monitoring/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Petersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 15:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pharmakovigilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bedeutung von LinkedIn für Fachkräfte und Unternehmen LinkedIn hat sich als die weltweit führende berufliche Netzwerkplattform etabliert, die speziell auf die Bedürfnisse von Fachkräften und Unternehmen ausgerichtet ist. Mit über 800 Millionen Mitgliedern weltweit bietet LinkedIn eine einzigartige Möglichkeit zur beruflichen Vernetzung, Karriereentwicklung und zum Wissensaustausch. In Deutschland nutzen etwa 18 Millionen Menschen LinkedIn, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung von LinkedIn für Fachkräfte und Unternehmen</h2>



<p>LinkedIn hat sich als die weltweit führende berufliche Netzwerkplattform etabliert, die speziell auf die Bedürfnisse von Fachkräften und Unternehmen ausgerichtet ist. Mit über 800 Millionen Mitgliedern weltweit bietet LinkedIn eine einzigartige Möglichkeit zur beruflichen Vernetzung, Karriereentwicklung und zum Wissensaustausch. In Deutschland nutzen etwa 18 Millionen Menschen LinkedIn, was die Plattform zu einem bedeutenden Kanal für professionelle Interaktionen und den Austausch von Fachwissen macht. 【1】</p>



<p>In den letzten drei Jahren hat LinkedIn in Deutschland erheblich an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Fachkräfte und Unternehmen setzen auf die Plattform, um sich zu vernetzen, Branchennews zu verfolgen und Geschäftsmöglichkeiten zu entdecken. LinkedIn hat sich von einem einfachen Netzwerk für berufliche Kontakte zu einer umfassenden Plattform entwickelt, die auch als Nachrichtenquelle und für den Austausch von Fachartikeln und Meinungen genutzt wird. Dies macht LinkedIn besonders attraktiv für den Bereich der Pharmakovigilanz, da hier ein hoher Anteil an Fachleuten aktiv ist, die fundierte Diskussionen und Berichte teilen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interaktionsmöglichkeiten und Pharmakovigilanz</h2>



<p>Auch wenn LinkedIn aus technischer Hinsicht natürlich nicht unmittelbar durch die Pharmazeutische Industrie betrieben wird, setzten die <em>good pharmacovigilance practices (GVP)</em> der EU ein Monitoring von digitalen Medien voraus, wenn diese von einem pharmazeutischen Unternehmen finanziert werden oder sich in dessen Verantwortungsbereich befinden.</p>



<p>Da die Interaktionsmöglichkeiten auf LinkedIn vielfältig sind und zahlreiche Ansätze für das Pharmakovigilanz Monitoring bieten, ist es wichtig den Aufbau der Plattform im Detail zu betrachten. Besonders hervorzuheben sind:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fachartikel und Beiträge:</strong></h3>



<p>LinkedIn-Nutzer veröffentlichen regelmäßig Fachartikel und Beiträge, die detaillierte Informationen und persönliche Erfahrungen enthalten können. Für die Pharmakovigilanz sind diese Beiträge besonders wertvoll, da sie spezifische Daten zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und deren Umstände liefern können. Die Überwachung solcher Inhalte kann wichtige Einblicke in die Sicherheit und Wirksamkeit von Medikamenten bieten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kommentare:</strong></h3>



<p>Kommentare auf Beiträge und Artikel bieten oft tiefgehende Einblicke und Fachmeinungen. Nutzer, die Kommentare hinterlassen, sind häufig Experten oder Betroffene, die relevante Informationen zu UAWs teilen können. Ein systematischer Ansatz zur Überwachung und Analyse von Kommentaren ist entscheidend, um potenzielle PV-Ereignisse frühzeitig zu identifizieren und zu melden sowie den regelkonformen Betrieb eigener LinkedIn Seiten sicherzustellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gruppen:</strong></h3>



<p>LinkedIn-Gruppen, die sich auf bestimmte Fachgebiete konzentrieren, sind ein weiteres wichtiges Element für die pharmazeutische Industrie und die Pharmakovigilanz. Diese Gruppen bieten eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen unter Fachleuten. Beiträge und Diskussionen in solchen Gruppen können Hinweise auf UAWs enthalten und müssen daher gewissenhaft überwacht werden. Tatsächlich stellen diese Gruppen, bei entsprechend angepasstem Setup, eine Option für die pharmazeutische Industrie dar, gebrandete Inhalte bzw. Informationen die unter das Heilmittelwerbegesetz fallen zu kommunizieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Direktnachrichten:</strong></h3>



<p>Direktnachrichten ermöglichen eine direkte Kommunikation zwischen Fachkräften und Unternehmen. Obwohl diese oft für berufliche Netzwerke und Gespräche genutzt werden, können sie auch relevante Informationen zu UAWs enthalten. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie ein effektives System zur Überwachung und Dokumentation solcher Nachrichten haben, um keine wichtigen Informationen zu übersehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Besonderheiten der Plattform LinkedIn beim PV-Monitoring</strong></h2>



<p>LinkedIn bietet eine sehr zuverlässige Schnittstelle für den Abruf von Kommentaren bei LinkedIn Seiten, Werbekonten und Fokusseiten.</p>



<p>Allerdings deckt diese API (Schnittstelle) nicht den gesamten Umfang der Plattform ab. So können z.B. Kommentare innerhalb von Gruppen derzeit nicht über die API abgerufen werden. Daher ist es in diesem Fall entscheidend einen alternativen Prozess für die Überwachung zu etablieren.</p>



<p>Aufgrund des schnellen Wachstums der Plattform und der damit einhergehenden technologischen Weiterentwicklung, stehen den Nutzern von LinkedIn regelmäßig neue Features und Formate zur Verfügung. Nur bei genauer Überwachung dieser Ergänzungen, kann sichergestellt werden, dass keine Lücken im PV-Monitoring entstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überwachung mit evalii®</h2>



<p>LinkedIn ist eine bedeutende Plattform für die Pharmakovigilanz, da es eine Vielzahl von Fachleuten und Experten anzieht, die wertvolle Informationen teilen. Durch die systematische Überwachung von Fachartikeln, Kommentaren, Gruppen und Direktnachrichten können potenzielle PV-Ereignisse frühzeitig erkannt und gemeldet werden, wie es die gesetzlichen Anforderungen verlangen.</p>



<p>evalii® bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre LinkedIn-Projekte &amp; Kampagnen effizient zu überwachen und sicherzustellen, dass keine relevanten Informationen übersehen werden. Mit evalii® können Sie die Vorteile moderner Technologien nutzen, um Ihre Fachkommunikation zu optimieren und die Sicherheit Ihrer Produkte zu gewährleisten.</p>



<p>Quelle: 【1】 [Statista: Anzahl der LinkedIn-Nutzer in Deutschland](https://de.statista.com/statistik/daten/studie/221041/umfrage/anzahl-der-linkedin-nutzer-in-deutschland/)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media und Patientenkommunikation: Unverzichtbar für die Patientenzentrierung der Pharmaunternehmen </title>
		<link>https://www.evalii.de/2024/04/18/social-media-und-patientenkommunikation-unverzichtbar-fuer-die-patientenzentrierung-der-pharmaunternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kurz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen digitalen Ära spielen soziale Medien wie Facebook oder Instagram eine zentrale Rolle in der Kommunikation zwischen den Betroffenen. Diese Plattformen bieten nicht nur eine direkte Interaktion, sondern sind auch eine Möglichkeit, wichtige Gesundheitsinformationen zu verbreiten und die Aufklärung über Erkrankungen (Disease Awareness) zu fördern. Diese direkte Kommunikationsmöglichkeit verbessert nicht nur das Verständnis [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der heutigen digitalen Ära spielen soziale Medien wie Facebook oder Instagram eine zentrale Rolle in der Kommunikation zwischen den Betroffenen. Diese Plattformen bieten nicht nur eine direkte Interaktion, sondern sind auch eine Möglichkeit, wichtige Gesundheitsinformationen zu verbreiten und die Aufklärung über Erkrankungen (Disease Awareness) zu fördern. Diese direkte Kommunikationsmöglichkeit verbessert nicht nur das Verständnis über ihre Erkrankungen, sie dient zudem als Plattform für Feedback und Unterstützung. Hierdurch kann die Patientenzufriedenheit signifikant gesteigert werden, was wiederum das Vertrauen in das Unternehmen stärkt. Die dabei notwendige Pharmakovigilanz-Überwachung wird aber häufig zum Hindernis für die Umsetzung. Wir haben eine Lösung!  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendanalyse durch soziale Netzwerke</h2>



<p>Die Integration von Social Media in die Marketingstrategie ermöglicht es Pharmaunternehmen, sich als führende Player im Gesundheitssektor zu etablieren. Diese Online-Plattformen ermöglichen es, indirekt mit Patienten und auch Gesundheitsfachkräften in einen Dialog zu treten, was die allgemeine Informationsverbreitung und die Patientenunterstützung verbessern können. </p>



<p>Durch die kontinuierliche Überwachung von sozialen Netzwerken können zudem wertvolle Einblicke in die Präferenzen und Bedürfnisse der Patienten gewonnen werden. Diese Daten ermöglichen es, Pharmaunternehmen, Trends zu erkennen und ihre Kommunikationsstrategien entsprechend anzupassen. Ob es um die Aufklärung über die Erkrankung, Unterstützungsmöglichkeiten oder Hilfestellungen geht, ein strukturiertes Social Media Management kann dabei helfen, relevante Themen zu identifizieren, die die Zielgruppe <em>Patient</em> aktuell bewegen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Community Management – die zielgerichtete Moderation&nbsp;</h2>



<p>Effektives Community Management ist entscheidend, um eine positive Online-Präsenz aufzubauen und zu erhalten. Ein geschulter Community Manager spielt hier eine zentrale Rolle, indem er nicht nur die Kommunikation überwacht, sondern auch aktiv moderiert. Durch das Setzen von Moderationsrichtlinien, die an die spezifischen Bedürfnisse und Vorschriften eines jeden Pharmaunternehmens angepasst sind, stellt er sicher, dass die Interaktionen innerhalb der Community professionell und im Einklang mit allen rechtlichen Anforderungen verlaufen.&nbsp;</p>



<p>Durch die regelmäßige Moderation werden unangemessene oder irreführende Inhalte wie Spams oder sog. Shitstorms schnell identifiziert und behandelt, was die Integrität der Plattform und das Vertrauen der Patienten sichert. Dies ist besonders wichtig in einem so sensiblen Bereich wie der Gesundheitskommunikation, wo Genauigkeit und Verlässlichkeit oberste Priorität haben.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pharmakovigilanz: Ein wichtiger Aspekt der Social Media Strategie</h2>



<p>Mit den Interaktionspotentialen sind soziale Medien auch ein kritischer Kanal für die Pharmakovigilanz, also Arzneimittelsicherheit geworden.  <br>Durch die fortlaufende Kommunikation der Patienten zur Erkrankung und auch Therapie, werden potenzielle Sicherheitsbedenken zum Thema. Erst durch das Monitoring von Kommentaren und Posts können mögliche Nebenwirkungen erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.  <br>Eine transparente Handhabung von Sicherheitsbedenken stärkt dabei das Vertrauen der Patienten in pharmazeutische Marken. Wenn Unternehmen offen und proaktiv auf Bedenken eingehen, die über soziale Medien geäußert werden, wird nicht nur die Compliance mit internationalen Pharmakovigilanz-Vorschriften sichergestellt, sondern auch eine Grundlage für eine stärkere Patientenbindung und ein stärkeres Vertrauen geschaffen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">evalii® &#8211; die Lösung für eine effiziente PV-Überwachung</h2>



<p>Durch die kontinuierliche Überwachung und Analyse von Patientendiskussionen und -feedback auf Social Media kann evalii® dabei helfen, Sicherheitsdaten effizient und lückenlos zu sammeln und zu dokumentieren. Und das rund um die Uhr.&nbsp;</p>



<p>Unser speziell geschultes Team, bestehend aus Fachkräften der Medizin, Pharmazie, Veterinärwissenschaften, Biochemie und weiteren relevanten Bereichen, nutzt das evalii®-System, um schnell und wirtschaftlich effektiv die bereits vorverarbeiteten Daten zu validieren. Bei Bedarf leiten sie umgehend die erforderlichen Schritte ein, um den Pharmakovigilanz-Meldepflichten nachzukommen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile für Marketing und Pharmakovigilanz&nbsp;</h2>



<p>Für Marketingteams bietet evalii® die kosteneffiziente Möglichkeit, die Patientenunterstützung zu optimieren, Trends zu erkennen und Kommunikationskampagnen anzupassen. Gleichzeitig unterstützt der Service Pharmakovigilanz-Teams bei der zeiteffizienten Erfüllung gesetzlicher Pflichten und der Gewährleistung der Patientensicherheit.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>evalii® ermöglicht es Marketing- und PV-Teams, Hand in Hand zu arbeiten, um eine integrierte Strategie zu entwickeln, die sowohl Engagement maximiert als auch die Patientensicherheit gewährleistet. Diese Synergie verbessert nicht nur die Effizienz interner Prozesse, sondern stellt auch sicher, dass jede Patienteninteraktion dazu beiträgt, das umfassende Verständnis des Sicherheitsprofils eines Medikaments zu erweitern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit&nbsp;</h2>



<p>Social Media und die Kommunikation mit Patienten sind unverzichtbare Bestandteile eines patientenzentrierten Pharmaunternehmens. Diese Plattformen bieten nicht nur die Möglichkeit, maßgeschneiderte Gesundheitsinformationen zu liefern und das Patientenengagement zu fördern, sondern auch, die Patientensicherheit durch effektives Monitoring zu gewährleisten. Pharmakovigilanz sollte nicht als Hindernis gesehen werden, sondern als entscheidender Vorteil, der es ermöglicht, schneller und präziser auf Patientenbedürfnisse zu reagieren und gleichzeitig regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Durch den strategischen Einsatz von Tools wie evalii® können Pharmaunternehmen sicherstellen, dass ihre Social Media Strategien sowohl die Patientenbindung stärken als auch die Überwachung und Meldung von Nebenwirkungen (pharmakovigilanzpflichtigen Ereignissen) optimieren, um das Wohl der Patienten zu schützen und zu fördern.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.evalii.de/2024/04/18/social-media-und-patientenkommunikation-unverzichtbar-fuer-die-patientenzentrierung-der-pharmaunternehmen/">Social Media und Patientenkommunikation: Unverzichtbar für die Patientenzentrierung der Pharmaunternehmen </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.evalii.de">evalii - pharmacovigilance monitoring service</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media Monitoring in der Patientenkommunikation am Beispiel des CED Forums</title>
		<link>https://www.evalii.de/2024/04/18/social-media-monitoring-in-der-patientenkommunikation-am-beispiel-des-ced-forums/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Petersen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://evalii.wordpress.staging.cross4channel.de/?p=4605</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Patientenkommunikation über soziale Medien ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssektors geworden. Das CED Forum, eine Plattform mit über 250.000 Downloads und 50.000 registrierten Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (kurz: CED), demonstriert eindrucksvoll, wie das Monitoring-Tool evalii® diesen Bereich revolutioniert, indem es Datenschutzkonformität und Effizienz gewährleistet, ohne dabei die menschliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.evalii.de/2024/04/18/social-media-monitoring-in-der-patientenkommunikation-am-beispiel-des-ced-forums/">Social Media Monitoring in der Patientenkommunikation am Beispiel des CED Forums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.evalii.de">evalii - pharmacovigilance monitoring service</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Patientenkommunikation über soziale Medien ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitssektors geworden. Das CED Forum, eine Plattform mit über 250.000 Downloads und 50.000 registrierten Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (kurz: CED), demonstriert eindrucksvoll, wie das Monitoring-Tool evalii® diesen Bereich revolutioniert, indem es Datenschutzkonformität und Effizienz gewährleistet, ohne dabei die menschliche Überwachung und Entscheidungsfindung zu ersetzen. Über die Jahre hinweg wurden in dieser aktiven Community viele tausend Kommentare, Konversationen und Nachrichten analysiert. Dies hat nicht nur zu einer signifikanten Anzahl von pharmakovigilanz-meldepflichtigen Ereignissen geführt, sondern auch zu zahlreichen Follow-Ups, bei denen durch nachträgliche Untersuchungen und präzise Nachverfolgung eine gründliche Aufbereitung dieser Ereignisse sichergestellt wurde. Durch diese intensive Überwachung und das engagierte Management von Follow-Ups konnte das CED Forum nicht nur zur Arzneimittelsicherheit seiner Nutzer beitragen, sondern auch wertvolle Erkenntnisse über die medizinische Versorgung und Patientenbetreuung liefern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Spezialisierte Expertise im Einsatz</strong></h2>



<p>Die Rolle des Menschen innerhalb des evalii®-Systems ist entscheidend für die Präzision und Zuverlässigkeit unseres Monitorings. Unser Team besteht aus Fachkräften mit spezialisiertem Wissen in Medizin, Pharmazie, Veterinärwissenschaften, Biochemie und weiteren relevanten Bereichen. Diese Experten nutzen das evalii®-System, um blitzschnell und wirtschaftlich effektiv die bereits vorverarbeiteten Daten zu validieren. Bei Bedarf leiten sie umgehend die erforderlichen Schritte ein, um den Pharmakovigilanz-Meldepflichten nachzukommen.&nbsp;</p>



<p>Zusätzlich zum pharmakovigilanzspezifischen Monitoring beschäftigen wir professionelle Social Media Manager, die nicht nur die Online-Moderation übernehmen, sondern auch redaktionelle Aufgaben erfüllen. Diese Kombination aus tiefgehender fachlicher Expertise und modernster Technologie ermöglicht es evalii®, eine umfassende und präzise Überwachung sozialer Medien und anderer digitaler Kommunikationskanäle zu gewährleisten. Dies stärkt das Vertrauen unserer Kunden in eine zuverlässige Überwachung, die sowohl den regulatorischen Anforderungen entspricht als auch den Schutz und die Sicherheit der Nutzer gewährleistet.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Datenschutzkonformität in der Datenanalyse</strong>&nbsp;</h2>



<p>evalii® stellt sicher, dass die Verarbeitung von Kommunikationsdaten, durch den Einsatz von „Verblendung“ relevanter Daten, im Einklang mit den strengen Datenschutzvorschriften der DSGVO und den europäischen Datenschutzrichtlinien erfolgt. Unsere fortschrittlichen Technologien, einschließlich der Anonymisierung persönlicher Informationen vor der Analyse, garantieren, dass die Privatsphäre der Nutzer geschützt bleibt, während gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse aus den Daten gewonnen werden können.&nbsp;</p>



<p>Durch diese Verfahren ermöglicht evalii® seinen Kunden, Daten unter Beachtung aller gesetzlichen Vorgaben weiterzuverarbeiten. Wir bieten darüber hinaus Dienstleistungen an, die den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und weiteren fortschrittlichen Analysetechniken umfassen. Diese Tools erlauben es, trotz der hohen Datenschutzstandards, essentielle Informationen über Patienteninteressen, Produktanwendung und Wettbewerbssituationen zu extrahieren.&nbsp;</p>



<p>Diese datenschutzfreundliche Herangehensweise erlaubt unseren Kunden nicht nur die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen, sondern auch die Nutzung der Daten zur Optimierung ihrer Produkte und Dienstleistungen, was ohne evalii® nicht möglich wäre.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wirtschaftliche und rechtliche Vorteile des Monitoring</strong></h2>



<p>Die Implementierung von evalii® im CED Forum verdeutlicht, wie Social Media Monitoring nicht nur praktikabel und wirtschaftlich nachhaltig gestaltet werden kann, sondern auch regulatorische und rechtliche Anforderungen konsequent erfüllt. evalii® kombiniert automatisierte Datenerfassung und -analyse mit menschlicher Überwachung, wodurch der Bedarf an ständigem personellem Einsatz reduziert und somit die Kosten signifikant gesenkt werden. Unsere Kunden profitieren von einer umfassenden Überwachungslösung, die nicht nur kosteneffizient und zuverlässig ist, sondern auch jederzeit gut moderiert wird.&nbsp;</p>



<p>Neben der Einhaltung aller regulatorischen Anforderungen der Pharmakovigilanz gewährleistet evalii® auch die Beachtung des Heilmittelwerberechts (HWG) und weiterer rechtlicher Bestimmungen. Dies stellt sicher, dass die Kommunikation innerhalb der Community nicht nur aktiv verwaltet, sondern auch stets den gesetzlichen Rahmenbedingungen entspricht, was eine zusätzliche Rechtssicherheit für unsere Kunden bietet.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">evalii® im Einsatz: Wie adaptives Social Media Monitoring Krisen verhindert</h2>



<p>evalii® passt sich flexibel den spezifischen Anforderungen jedes Kunden an und arbeitet gemäß den festgelegten Guidelines und Richtlinien. Darüber hinaus ermöglicht unser System, dank der frühzeitigen Erkennung von Trends und Stimmungen in der Kommunikation, potenzielle Krisen wie Shitstorms oder Spam effektiv zu erkennen und proaktiv zu verhindern.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Kombination aus Technologie und menschlicher Expertise macht evalii® zu einem unverzichtbaren Tool im Social Media Monitoring, das nicht nur die Compliance und den Datenschutz gewährleistet, sondern auch dazu beiträgt, eine sichere und engagierte Online-Community aufzubauen.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.evalii.de/2024/04/18/social-media-monitoring-in-der-patientenkommunikation-am-beispiel-des-ced-forums/">Social Media Monitoring in der Patientenkommunikation am Beispiel des CED Forums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.evalii.de">evalii - pharmacovigilance monitoring service</a>.</p>
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